2018  

eopictureNight 10+5
Projektpräsentation Verortung(en)

5 Fragen:
Welchen Stellenwert hat Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen
im zeitgenössischen Kunstbetrieb?
Warum steht meist die „Besonderheit“ im Vordergrund und nicht der Inhalt?
Wie kann eine Arbeitsweise aussehen, die den Inhalt im Fokus hat?
Wie politisch ist das Projekt ohne offensichtlich politisch zu agieren?
Wie viel selbstbewusstes Anderssein verträgt die Gesellschaft?

eop lädt herzlich ein zur 16. eopictureNight10+5
Donnerstag, 29. November 2018, 19:00 Uhr Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Am Programm elf spannende Präsentationen:

Minna Antova: „public space/reminder“
Michael Bachhofer: „Real“
Synusia Casaluce-Geiger: „casaluce’s narrative multiverso“http://Mehr Info auf http://www.eop.at/eopicturenight/
Andy Chicken: “Die Blasphemie der Dinge“
Romana Hagyo & Silke Gamauf: „Sofa-Stoff“
Thomas Jelinek: „LABfactory, die Plattform for Advanced Arts and Science“
Gertrude Moser-Wagner: „re/dis/cover“ Mara Niang: „Art im Dienst / Die KunstOrdination“
Renate Quehenberger: „Im Dienste des Ideenreichs“
Susi Rogenhofer & Manfred Schmeczka: Gemeindebautöne – ein künstlerischer Protest“
Johanna Tatzgern: „Verortung(en)“

Mehr Info auf www.eop.at/eopicturenight

eopictureNight10+5 ist ein Kommunikations-Format, um Projekte in kurzer Zeit einem Publikum vorzustellen und sich dabei Feedback, Tipps und andere Perspektiven zu holen.

Ablauf.
Die/der Vortragende präsentiert 10 Bilder und spricht zu jedem Bild 20 Sekunden. Anschließend stellt sie/er 5 Fragen an das Publikum.

Sowohl die Bilder als auch die Fragen werden projiziert. Nach Abschluss der Präsentationen werden die einzelnen Projekte in spontan sich zusammenfindenden Gruppen an verschiedenen Tischen ausführlich diskutiert.

Es geht bei diesem Format nicht nur darum, seine Ideen in den Raum zu werfen, sondern gleichzeitig mit dem Gewinn an Routine beim Präsentieren seiner Projekte auch zu lernen, konkrete Fragen auf den Punkt zu bringen, sich Unterstützung und Ideen von ExpertInnen aus der Community zu holen und mit AdressatInnen wirklich ins Gespräch zu kommen.